Das Wochen- bzw. Tagesprogramm der Animation ist im unteren Flur vor Freddy´s Beer Bar ausgehängt.

Allerdings ist es eigentlich täglich das selbe und enthält kaum noch Abwechslung.

So ein Tag am Pool beginnt gegen 11 Uhr mit dem “Lopesan-Lied” und dem täglichen Rundmarsch der Animation und dem Lied “Good Morning”. Danach beginnen die Aktivitäten mit Shuffle-Board und Gymnastik. Bis 2009 gab es noch einen sogenannten “Club-Tanz” zur Eröffnung, doch aus Bequemlichkeit wird darauf scheinbar seit 2010 verzichtet.

Dann wird das tägliche Programm einfach abgespult.Von Motivation kann da bei den meisten Angehörigen des Teams keine Rede sein. Sie sind gelangweilt und müde von den scheinbar durchzechten Disco-Nächten. Sie verschwinden irgendwo und tauchen nur auf, wenn eine Unterhaltung auf dem Plan steht. Und auch dabei sehen sie ständig auf die Uhr, damit sie das Vergnügen so schnell wie möglich beenden können. Nur wenn plötzlich ein paar hübsche junge Mädchen auftauchen, werden die Jungs hellwach.

Zunächst wird das Shuffle-Board-Turnier neben der Bühne veranstaltet. Danach Gymnastik im Wasser oder auf der Bühne.

Gegen 13.00 Uhr werden 3 Gewinner der Buenaventura-Box gezogen, die dann die Getränke, die sie auf einer ihrer Getränkequittungen haben, noch einmal erhalten und es folgt eine Pause für die Animation.

Am Nachmittag ab 14.00 Uhr wird Fußball oder Beachvolleyball angeboten und eventuell noch ein Dart- oder Tischtennisturnier. Später wird noch ein Netz durch den Pool gezogen und Wasservolleyball gespielt. Zum Abschluss des Tagesprogrammes gibt´s BINGO. Dann ist Schluss.

Ganz mies ist die Musik, oder das, was die Animateure dafür halten, am Pool

.Am Pool gibt es eine Musikanlage, die echt gut ist. Allerdings kann keiner der Animateure damit umgehen. Sie sind einfach nicht in der Lage, Schalter und Regler vernunftig zu bedienen. Auch wie mann einen CD-Spieler öffnet und eine andere CD einlegt scheint ihnen fremd und völlig egal zu sein.  Sie drücken auf einen Knopf und die Musik läuft. Dann verschwinden die Animateure wieder, damit sie sich das Elend nicht selbst anhören müssen. So mussten wir im Frühjahrsurlaub 2010 über eine Woche lang JEDEN Morgen für 2 Stunden indianische Totenlieder und Klagegesänge anhören!!! Anschließend eine komplette Michael- Jackson-CD Und das war nicht lustig. Auch die Bitte, einmal die CD zu wechseln blieb ungehört. Erst eine Beschwerde bei der Hotel-Direktion führte dazu, dass dies Indianer aus dem CD-Player entfernt wurde. Sie wurde allerdings ersetzt durch eine andere CD, die wir uns dann immer und immer wieder anhören mussten. Michael Jackson blieb.

Und ein noch viel tolleres Ding: Ein Lied auf der “Immer-wieder-CD” springt. Es läuft fast bis zum Ende, dann folgt ein kurzes “Knack” und sie startet wieder am Liedanfang. Fünf Mal habe ich es mir anhören müssen. Zufällig standen gerade 3 Animateure an der Musik-Kabine und unterhielten sich angeregt. Und keiner von denen hat es gemerkt. Selbst als ich sie darauf ansprach, zuckten sie nur mit den Achseln. Ist doch egal.... ist doch nur für die Gäste.

Ich fasse ernsthaft ins Auge, mich schriftlich und offiziell beim Hotel und bei der Lopesan-Gruppe über diese Art der Gästeverachtung zu beschweren.

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